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Das Endocannabinoid-System und CBD

2022-03-02
Das Endocannabinoid-System und CBD

Das Endocannabinoid-System besteht aus Rezeptoren, die sich in vielen Bereichen unseres Körpers befinden. Ihre Aktivierung erfordert Cannabinoide - körpereigene Substanzen, die vom Körper produziert oder von außen zugeführt werden, z. B. durch den Konsum von CBD-Produkten.

Was sind Cannabinoid-Rezeptoren?

Cannabinoidrezeptoren helfen bei der Verarbeitung und Aufnahme von Chemikalien, indem sie Informationen an Zellen im Körper weiterleiten. Die Zellen können diese Informationen nutzen, um lebenswichtige Funktionen wie Stimmung und Appetit zu regulieren. Bei Cannabinoidrezeptoren spielt CBD eine Rolle bei der Unterstützung ihrer Bindung an andere Substanzen. Bislang wurden zwei Haupt-Cannabinoidrezeptoren identifiziert: CB1 und CB2. Sie sind im gesamten Körper zu finden, treten aber nicht gemeinsam auf. CB1-Rezeptoren befinden sich z. B. im Gehirn, in der Leber, in den Muskeln, im Fettgewebe sowie im Nerven- und Verdauungssystem. CB2-Rezeptoren befinden sich im Immunsystem, in den Knochen und im zentralen Nervensystem des Körpers. Ihre Aktivierung ist auf ihre Verbindung mit Cannabinoiden zurückzuführen.

Cannabinoide - eine Aufschlüsselung

Cannabinoide sind chemische Verbindungen, die natürlich in lebenden Organismen und Pflanzen vorkommen. Aufgrund ihres Vorkommens können wir sie in 3 Gruppen einteilen:

  1. Phytocannabinoide - sie kommen in Pflanzen wie Hanfsamen, Teestrauch, Gänseblümchen und Echinacea vor.
  2. Endocannabinoide - Verbindungen, die in Tieren und Menschen vorkommen. Sie interagieren mit dem Endocannabinoid-System.
  3. Synthetische Cannabinoide - werden für medizinische Zwecke unter Laborbedingungen hergestellt.

Das Endocannabinoid-System in Kürze

Das Endocannabinoidsystem kommt bei Säugetieren, einschließlich des Menschen, natürlich vor. Es hat eine sehr wichtige Funktion, da es für viele physiologische Prozesse und die Aufrechterhaltung des Gleichgewichts im Körper verantwortlich ist. Es ist auch an der Regulierung der Stimmung und des Energiestoffwechsels beteiligt, unterstützt den Stoffwechsel und das Immunsystem. Seine wichtigste Aufgabe ist die Anpassung des Körpers an sich schnell verändernde Umweltbedingungen. Jedes Säugetier, auch der Mensch, produziert Verbindungen, die denen des Hanfs sehr ähnlich sind. Die Verwendung von CBD-Produkten trägt zu einer erhöhten Produktion von Endocannabinoiden bei, wodurch Stimmungsschwankungen minimiert werden.

Wie wirkt Anandamid?

Anandamid gehört zu der Gruppe der vom Körper produzierten Cannabinoide. Es nimmt aktiv an der Arbeit des Endocannabinoidsystems teil. Es hat eine besonders starke Affinität zu den CB1-Rezeptoren und beeinflusst unter anderem Appetit, Stimmung, Schmerzempfinden oder Glücksgefühle. Studien haben ergeben, dass eine Verringerung des Spiegels des Enzyms, das Anandamid abbaut, zu einer Verringerung negativer Emotionen und Ängste führt. Ein Mangel an Anandamid kann sich im Körper als Migräne, Reizdarmsyndrom oder psychische Störungen äußern. Die Menge an Anandamid im Körper wird durch seine natürlichen Prozesse reguliert. Es ist möglich, seine Menge zu erhöhen, indem man die Verbindung hemmt, die für seinen Abbau verantwortlich ist. Studien haben gezeigt, dass nur CBD über Eigenschaften verfügt, die den Abbau von Anandamid hemmen.

Das Endocannabinoid-System und CBD

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass CBD die Aktivität des Endocannabinoidsystems stimuliert. Nach dem Verzehr einer bestimmten Dosis Hanföl erhält das Gehirn Informationen darüber, wo es eingreifen muss, um die Homöostase im Körper wiederherzustellen. CBD wirkt sehr ähnlich wie die Cannabinoide, die unser Körper selbst produziert. Cannabisöle haben unter anderem gezeigt, dass sie antiepileptische und angstlösende Wirkungen haben und bei der Behandlung von Magengeschwüren, Autoimmunerkrankungen, neurologischen Schäden bei der Parkinson-Krankheit und der Alzheimer-Krankheit helfen können.

Das Endocannabinoid-System bei Tieren

Das Endocannabinoid-System findet sich bei Fischen, Vögeln, Reptilien, Regenwürmern und Säugetieren, mit Ausnahme von Insekten. Es beeinflusst Gehirnfunktionen wie Lernen, Gedächtnis, Stimmung, Fortpflanzung, Schlaf, kreative generative und degenerative Prozesse. Das Endocannabinoid-System trägt zur Aufrechterhaltung eines stabilen inneren Milieus im Körper bei und ist für dessen ordnungsgemäßes Funktionieren sehr wichtig.

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