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Der Unterschied zwischen Cannabis und Hanf

2022-01-12
Der Unterschied zwischen Cannabis und Hanf

Es hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Cannabis süchtig macht. Der Grund dafür ist die Erkenntnis, dass sich Cannabis nicht von anderen Arten unterscheidet. In der Praxis ermöglicht es uns jedoch der richtige Anbau von Cannabissamen, das schädliche THC loszuwerden und auf die gesundheitsfördernde Substanz CBD zu setzen.

Was ist Hanf?

Zu den Arten von Saathanf gehören:

  • Wilder Hanf (Cannabis sativa ruderalis J.)
  • Echter Hanf (Cannabis sativa sativa L.) oder Faserhanf
  • Cannabis (Cannabis sativa indica Lam.).

Saathanf hat eine breite Palette medizinischer Verwendungsmöglichkeiten. Sie sind eine Öl- und Faserpflanze. Sie werden in mehrere Unterarten unterteilt, die sich in ihrer Wirkung auf den menschlichen Körper unterscheiden. Hanf ist reich an CBD-Gehalt, der hauptsächlich in den getrockneten Blüten der Pflanze enthalten ist. Sie haben eine entzündungshemmende und vor allem eine beruhigende und entspannende Wirkung. Hanf ist reich an Omega-3- und -6-Fettsäuren, die eine sehr gute Wirkung auf unseren Körper haben. Außerdem enthalten sie die Vitamine C und E, die für unsere Immunität sorgen und freie Radikale bekämpfen. Neben ihrer Verwendung in der Medizin aufgrund ihres Gehalts an der CBD-Verbindung haben sie auch andere Verwendungsmöglichkeiten. Wofür können Cannabissamen außer in der Medizin und zur Nahrungsergänzung verwendet werden?

  • Bauwesen - sie können zur Isolierung von Gebäuden verwendet werden, da sie in der Lage sind, die Temperatur zu halten. So bleiben sie im Sommer kühl und im Winter warm;
  • Tiereinstreu;
  • Farben und Lacke;
  • Lebensmittel;
  • Papier (es ist haltbarer und stärker);
  • Textilien (Hanffasern sind eine der stärksten Naturfasern; sie weisen antibakterielle, antiallergene und antifungale Eigenschaften auf);
  • Kosmetika (reich an Omega 3 und 6 Säuren);
  • Kraftstoff (natürliches Ethanol).

Cannabis und Marihuana - wie kann man sie unterscheiden?

Viele Menschen fragen sich, ob Cannabis eine Droge ist. Für die meisten Menschen handelt es sich um dieselbe Substanz, aber wir können zwischen Cannabis selbst, dem Saatgut (ansonsten industriell und völlig legal) und Indica (woraus Marihuana oder Haschisch hergestellt wird) unterscheiden. Sie unterscheiden sich durch ihren Gehalt an Wirkstoffen. Saathanf hat einen hohen Gehalt an CBD, das nur beruhigende Eigenschaften und keinerlei narkotische Wirkung hat. Im Gegensatz dazu weist Cannabis, das die Verbindung THC enthält, bereits psychoaktive Eigenschaften auf. Die erwähnte Substanz hat süchtig machende Eigenschaften und beeinflusst die psychomotorischen Fähigkeiten. Woran erkennt man nun den Unterschied zwischen Cannabissamen und Indica? Die Indica-Arten sind viel niedrigere Pflanzen als die Sativa-Arten und außerdem stärker verzweigt und kegelförmig. Die Blüten von Samen-Cannabis sind locker und schlank, im Gegensatz zu den verklumpten Blüten von Indica-Cannabis.

Warum ist die Verwendung von CBD vorteilhaft für uns?

Es wird zunehmend über die gesundheitlichen Vorteile von Hanf und seine Auswirkungen auf den Körper gesprochen. Es ist jedoch immer noch möglich, die Gleichung zwischen Hanf und Betäubungsmitteln zu verwechseln. Deshalb ist es wichtig, auf den Unterschied zwischen Cannabis und CBD hinzuweisen. Es kommt auf den Gehalt der Verbindungen an, die auf unseren Körper wirken. Studien zeigen, dass CBD aufgrund seiner positiven Auswirkungen auf das Endocannabinoid-System selbst in hohen Dosen völlig sicher ist. Die in Cannabis enthaltene Verbindung THC (TetraHydroCannabinol) hat eine völlig andere Wirkung. Sie beeinflusst unser Nervensystem, indem sie anormale Signale an unsere Gehirnzellen sendet. THC beeinträchtigt Bereiche, die für Konzentration, Zeitwahrnehmung, emotionale Prozesse oder motorische Koordination zuständig sind. Beispiele für negative Auswirkungen von Tetrahydrocannabidiol:

  • Verwirrung,
  • Kopfschmerzen,
  • Synkope,
  • Störung der Konzentration und Aufmerksamkeit,
  • Verzerrung des Gedächtnisses,
  • Motorische Koordinationsprobleme,
  • Verzerrte Wahrnehmung der Realität,
  • Erhöhter Blutdruck.


Es gibt etwa 60 Cannabinoide in Cannabissamen, die verschiedene gesundheitsfördernde Wirkungen aufweisen:

  • CBGA - bekämpft Schmerzen;
  • CBC - bekämpft Schmerzen, fördert das Knochenwachstum;
  • CBG - hilft beim Schlafen, fördert das Knochenwachstum, verlangsamt die Ausbreitung von Bakterien;
  • CBDA - reduziert Entzündungen, verhindert die Ausbreitung von Krebszellen;
  • THCV - wirkt krampflösend und anfallshemmend;
  • Δ9-THC - bekämpft Übelkeit und Erbrechen, regt den Appetit an.

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